Ein Steinschiff, das die Segel setzt

wie der berühmte griechische Dichter Yannis Ritsos seinen Geburtsort beschreibt. Das Gibraltar des Ostens so sagen andere zu dem bezaubernden, majestätisch anmutendem Monemvasia.

Die ersten Anblicke des Ortes von See kommend sind eher grau. Die Lage am Fuße des an Gibraltar erinnernden Felsens hingegen faszinieren schon eher. Unser Anker fällt südlich des Dammes der zum Festland führt. Nach unserem frühen Aufbruch am Morgen sind wir schon zum Mittag dort. Zu heiß ist es allerdings noch und wir wollen den hoffentlich kühleren Nachmittag abwarten. Leider können bzw. wollen wir nicht länger als eine Nacht bleiben da wir am morgigen Freitag noch am Nachmittag unseren Kühlschrank abholen wollen. Nicht noch zwei Tage länger ohne diesen so liebgewonnenen Komfort.

Von den Kreuzfahrtschiffen im Segeldisign kommt am Mittag noch ein Zweites und spuckt die Gäste im 5 Minuten Takt an Land. Nach Snack und Siesta machen wir uns am Nachmittag dann auch auf um die Burg zu erkunden.

Durch ein verwinkeltes Tor tritt man in einen märchenhaften Ort mit einfachen und luxuriösen Hotels, Pensionen mit tollen Dachterassen, einfachen Tavernen und teuren Restaurants, Weinbars und Kneipen, Souvenierläden und Handwerkskunst meist mit tollen Gewölbedecken in warmes Licht getaucht. Zum Abend hin werden diese Lichteindrücke natürlich stärker und das bei gleichzeitig abnehmenden Besucherströmen.

Die Burg war einst von der venezianischen Aristokratie bewohnt und heute kaufen sich reiche Athener hier ein Häuschen. Dank vermutlich strenger Auflagen bleibt bei allen Restaurierungen aber der Charme dieser Altstadt mit seinen 24 von einst 40 (!) erhaltenen Tempel und Kirchen.

Ich habe eine Bildershow zusammengestellt und verzichte auf weitere Beschreibungen da die Bilder auch ohne Komentare ausreichend Wirken. Klickt auf das Bild, um das volle Format zu haben.

Den Aufstieg zu der Festung oberhalb dieser Burg haben wir leider nicht mehr gemacht. Unser Kühlschrank in Porto Heli lockt zu doll.

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